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Pédale multi-effets pour guitare électrique

  • Edition noire limitée
  • Dotée de 74 algorithmes d'effets
  • 22 nouveaux algorithmes d'effets: Cosmic Web, Glitch, GrainMod, Stutter, VocalShift, VocalTune, VocalShift MIDI, Quadravox+, Polyphony, Prism Shift, PolyFlex, PolySynth, Bouquet Delay, Head Space, Weedwacker, Even-Vibe, Wormhole, Instant Flanger, Instant Phaser, Aggravate, Sticky Tape et SP2016 Reverb
  • Contient les 52 algorithmes d'effets du modèle H9 Max Harmonizer avec des fonctionnalités et améliorations avancées
  • Nouveau changement de hauteur polyphonique à faible latence avec la technologie SIFT (Spectral Instantaneous Frequency Tracking)
  • Routage des effets en série ou en parallèle possible
  • Fonctionnement avec niveau instrument ou ligne
  • Mode Dual pour le traitement simultané de 2 signaux stéréo indépendants
  • 5 boutons Push-Turn pour une commandabilité tactile avancée
  • 2 entrées pour pédales d'expression
  • Jusqu'à 3 commutateurs Aux et signaux CV
  • Pour PC et Mac
  • Accordeur intégré
  • USB type C - utilise l'USB 2.0 pour le contrôle, les mises à jour et le MIDI
  • MIDI In sur DIN 5 broches
  • MIDI Out/Thru sur DIN 5 broches
  • Connexion DC sur prise cylindrique 5,5 x 2,5 mm, polarité positive au centre
  • Impédance d'entrée (niveau instrument): >600 kOhm
  • Impédance d'entrée (niveau ligne): >80 kOhm
  • Impédance de sortie: 220 Ohm
  • Charge recommandée: 10 kOhm
  • Niveau d'entrée max. (instrument): +4 dBu
  • Niveau d'entrée max. (ligne): +14 dBu
  • 2 entrées mono/stéréo sur Jack 6,3 mm
  • 2 entrées External Insert Return/Dual Path sur Jack 6,3 mm
  • 2 sorties mono/stéréo sur Jack 6,3 mm
  • 2 sorties External Insert Return/Dual Path sur Jack 6,3 mm
  • 2 entrées pour commutateur AUX / pédale d'expression
  • Dimensions (L x l x H): 170 x 136 x 65 mm
  • Poids: 841 g
  • Couleur: noir
  • Bloc d'alimentation incl.
  • Référencé depuis Novembre 2025
  • Numéro d'article 600069
  • Conditionnement (UVC) 1 Pièce(s)
875 €
Tous les prix TVA incl. (TTC)
Disponible sous 7-9 semaines
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7 Évaluations des clients

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6 Commentaires

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Très bien, mais pas abouti
Phil@29 18.12.2025
Je ne reviendrai pas sur les caractéristiques techniques.

Concernant le rendu audio, c'est excellent.
Côté connectique, c'est parfait ; je n'aime pas les leds vertes à l'arrière, trop visible !
Côté '"éclairage", c'est trop éblouissant, même à niveau lumineux mini ; ça fait un peu sapin de Noël, pas très pro en concert ....

Côté ergonomie : là on voit clairement que cet appareil a été conçu par des ingé/designers, mais pas par des musiciens !
Oui, il y a une certaine logique dans les menus, mais pas une logique efficace et rapide lorsque l'on joue (ou entre deux chansons).
Les presets d'usine ont un niveau de sortie TRES variable ! attention à ne pas exploser votre enceinte lorsque vous balayerez les presets pour les découvrir.
Le midi est assez basique (sur mon firmware 1.12.5 - déc 2025) et il manque la possibilité d'indiquer le canal pour l'appareil destinataire du message : c'est une lacune presque rédhibitoire, qui oblige à rajouter un filtre mapping (de chez CME par exemple).
L'utilisation du soft d'édition est presque nécessaire (elle l'est au minimum pour la mise à jour et les sauvegardes) - Absent sur Android .... c'est pitoyable et mesquin !

Enfin, s'il existe une fonction Bluetooth, elle n'est compatible qu'avec un appareil Apple, pas Android, et ne permet pas de passer les informations Midi ; il faudra ajouter un dongle Widi Master par exemple.

Pour conclure, c'est un appareil avec une qualité audio excellent, mais des fonctions de paramétrage compliquées et incomplètes.

NB : l'appareil se fige régulièrement ; pas tous les jours, mais plusieurs fois par semaines. Pour l'instant, une seule fois max dans un concert.
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A
Dunkles Objekt der Begierde, oder "Es ist kompliziert".
Aljen 13.04.2026
Nach Jahren mit dem exzellenten H9 MAX wurde Zeit für – nicht mehr ganz – Neues. Meine Wahl fiel auf die "Dark LTD"-Version, unter anderem weil bei mir die "Altweiß"-Lackierung der Standardmodelle schon immer gemischte Gefühle hervorrief. Einerseits sehr interessante Farbe, die andererseits bei älteren Semestern wie mir unangenehm mit medizinischen Geräten der 1960er und 1970er assoziiert, als Spritzen noch aus Glas waren und Bohrer beim Zahnarzt … ah, lassen wir es. Nach Aussehen kauft man Geräte, die Sound machen, doch nicht… oder?

Es wurde über das Teil in lauter Superlativen geschrieben. Was den Sound angeht: keine Frage. Über alle Zweifel erhaben – etwas anderes würde ich von Eventide weder erwarten noch akzeptieren.

Aber … die Bedienung! Bis dahin hielt ich den H9 für das Nonplusultra in Sachen Benutzerfeindlichkeit. Doch denkste! ist der H90 quasi "zwei H9", so potenziert sich die Komplexität statt sich lediglich zu verdoppeln.

Ok, dann heißt es nun mal "RTFM" – schön und gut, aber die beiliegende gedruckte Einführung ist mehr oder weniger wertlos (da steht nicht mal, wie man eigene Kreationen oder Änderungen speichert!). Die eigentliche Anleitung gibt es vor allem online als HTML; na vielen Dank. Der einzige PDF-Download ist ausgerechnet auf Russisch (!). Macht auch nicht gerade Laune, zu wissen, dass Eventide sich möglicherweise dem Boykott widersetzt. Sei's drum, ich drifte wieder ab.

Es gibt tatsächlich auch die Anleitung als PDF zum Download, auf Englisch. Einfach oben in der HTML-Anleitung auf "PDF" klicken. Eine deutsche Version fand ich allerdings nicht.

Macht aber nichts, denn die Anleitung ist genauso kompliziert wie das Gerät selbst. Warum um alles in der Welt findet etwa die – bei H90 essenziell wichtige – hierarchische Unterteilung in Programme, Algorithmen und Presets nirgendwo au der Oberfläche des Gerätes eine Entsprechung? Diese Inkohärenzen gehen dann mit fast jeder Funktion weiter. Ich werde den Eindruck nicht los, dass die Hardware- und Software-Entwicklerteams beim H90 sich erst bei der ersten Vorstellung des Marktprototypen überhaupt gesprochen haben. So aneinander vorbei sind das Innenleben und die Bedienung "gestaltet". In diesem Sinne sind die Autoren des Manuals nur zu bemitleiden.

So verstecken sich wichtige Funktionen irgendwo unter Buttons, wo sie niemand vermutet. Dafür sind die vermeintlichen LEDs über den Fußschaltern in Wahrheit auch Buttons. Wenn ihre Belegung aber wenigstens einer Logik folgte! Irgendeiner! Wieder: denkste. Manchmal doppeln sie die Funktionen der Fußtaster. Manchmal aller, manchmal nur einiger. EIn andernmal wiederum machen sie ganz was anders. Was? Steht vermutlich irgendwo im Handbuch. Immerhin kann man in der PDF die Suchfunktion nutzen und das Inhaltsverzeichnis ist klickbar. Wow.

Weiter geht's: um die zugehörige App zu nutzen, muss man sich erst mal bei Eventide anmelden. Die App ist auch nötig, weil das Gerät erst mal nach Softwareaktualisierung verlangt. Ohne diese geht nix. Na gut, immerhin habe ich den Account noch von dem H9 , der Login funktioniert sogar. Die Registrierung aber nicht so wirklich, erst nach einigen Versuchen. Das Softwareupdate ging erst mal überhaupt nicht, das Gerät ließ sich weder mit dem Mac noch mit iPad per USB-C verbinden. Ich musste mehrere Kabel ausprobiert (alle davon nutze ich ständig und sie sind alle in Ordnung) – irgendwann zeigte sich H90 gnädig und erlaubte die Softwareinstallation. Wow, so grottig war noch nicht mal der H9.

Entsprechend mühsam geht es weiter. Je lämnger ich mit dem H90 herumspiele, desto benutzerfreundlicher kommt mir der H9 vor. Ehrlich. Warum ich z.B. nicht alle Eingänge nutzen kann, obwohl es deren vier gibt, weiß nur Eventide. Wozu diese "Insert"-Funktion ständig in den Hintergrund gepusht wird, kapiere ich auch nicht – was soll das? Dass weiter: alle Beschreibungen nehmen Gitarre als Klangquelle und Gitarren-Amps als Ausgabe. Schön und gut, aber die meisten Eventide-User, die ich kenne, nutzen die Kästen mit Synthesizern.

Und so weiter. Meine Hoffnungen auf benutzerfreundlichen Zugang waren also vergebens, trotz all der Knöpfe und des (hervorragenden, endlich!) Displays. Was übrig bleibt, ist der Sound, die Qualität dessen, was H90 damit macht – und ja, darum geht es letzten Endes. Etwas mehr als beim H9 lässt sich bei H90 auch schon direkt am Gerät editieren – Kunststück, H9 war in diesem Zusammenhang nur mit der App wirklich nutzbar, ohne App war es sowas wie Hardware-Plug-in. Beim H90 sind immerhin die Namen der Presets in einem Durchgang zu lesen – meistens jedenfalls.

Meine Konklusion dürfte kaum überraschen: großartiger, einmaliger Klang – Bedienung wohl von Leuten gestaltet, die bei SAP wegen Benutzerfeindlichkeit gefeuert wurden.
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H
Tolles Gerät, aber keine Anleitung!
HolgerG 09.04.2026
Ich bin wirklich extrem enttäuscht. Ein eigentlich tolles Gerät, was aber ziemlich komplex ist. Nun, dafür gibt es ja die Anleitung - denkste! Es ist unglaublich, aber es gibt keine Anleitung auf deutsch! Alle möglichen Sprachen, aber nichts auf deutsch. Eigentlich ist es laut Gesetz nicht zulässig, etwas im deutschen Markt ohne deutsche Anleitung zu vertreiben, aber das scheint niemanden zu interessieren. Nur zur Info: ich komme im Gespräch ziemlich gut mit English klar, aber hier geht es um eine fachspezifische Erklärung, bei der ich auch an meine Grenzen (oder darüber) komme. Sehr ärgerlich, wenn man deshalb nur einen Bruchteil der Funktionen wirklich verstehen und nutzen kann.
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r
the best effects short of a rack
robin0112358 03.01.2026
This is the distinguished black version of the glistening white H90 that has been reviewed a million times. Here are the most important things you should know.

1. The H90 is two complete stereo pedals in one unit. You can use this on two entirely different instruments or chain the two effects on one path (in parallel or series). There are even inserts. I know of no other pedal with configuration this flexible.

2. You get a ridiculous number of algorithms including delay and reverb, modulation, distortion, harmonizer, and resynthesis. Eventide recently added four granular algorithms as a free update. That's amazing aftermarket support! However you do NOT get EVERY sound from their rack mount gear, you do not get amp sims, and certain FX categories are weak (e.g. EQ).

3. You get quick access to six parameters for each algorithm but can dive into all the messy details if you wish, right on the surface of the unit. The nice screen makes it as easy as possible... but it's not easy! The companion software application might be a better avenue.

4. Eventide have created several different interface modes in an attempt to please all audiences. For studio engineers there is a Program Select mode that allows linear scrolling through 99 Programs in each of the four Lists. For musicians there is a Bank Select Mode that groups Programs by three, so that each foot switch selects a Program. Perform Mode allows you to toggle through various parameters. Yes, it's confusing and I can't help but believe there was a better way. Hence the star I deducted.

5. If you want to quickly get sounds for your instrument then this is NOT the unit to buy. If you are on a budget, this is NOT the unit to buy. If you have the time to learn Eventide's system and customise the sounds, then get the H90.

My favourite feature? The LED lights above the foot switches are actually buttons. For use on a desktop these are nicer on my fingers than the clicky switches.

Biggest limitation? If you use the inserts the total latency is 12ms which could be too long. Otherwise it is 4.5ms which should be fine.

Besides more algorithms, what would I like to see? Global LFOs that could be assigned as mod sources to the parameters.
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