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Pédale d'effet pour guitare électrique

  • Fuzz classique des années 1960
  • Délivre des sons fuzz serrés et radicaux qui s'interrompent dès que vous arrêtez de jouer, aux oscillations intermodulantes qui luttent pour le contrôle de votre son lorsque la note s'estompe, aux tonalités radio et au fuzz de type octave
  • Contrôles: Vol, Gate, Comp, Drive, Stab
  • True Bypass
  • Consommation de courant: 40 mA
  • Fonctionne avec une pile 9 V ou un bloc d'alimentation 9 V DC optionnel non fourni - bloc d'alimentation adapté 409939
  • Dimensions (L x H x P): 119 x 46 x 60 mm
  • Référencé depuis Juillet 2007
  • Numéro d'article 285166
  • Conditionnement (UVC) 1 Pièce(s)
Aussi disponible en version neuve 211 €
193 €
Tous les prix TVA incl. (TTC)
Disponible immédiatement

8 Évaluations des clients

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8 Commentaires

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GW
Schwer zu zähmende Sound-Fabrik
Gary W. 01.10.2010
Ja, Fabrik, so hat es Z.Vex selbst genannt - das Fuzz kann sehr abgefahrene Sounds erzeugen, wenn man weiß wie, und wenn man sich traut, nach dem ersten unangenehmen Pfeifen weiter an den Reglern zu drehen. Da geht dann nämlich noch Einiges, nachdem man schon dachte, man hat das Gerät an seine Grenze gebracht (und die eigenen Ohren dazu!). Man kann die Fuzz Factory leicht zur Selbstoszillation bringen - in diesem Zustand machen plötzlich alle Regler etwas anderes als gewohnt - man kann z.B. die Tonhöhe der Oszilllation stufenlos verändern. Am besten geht man intuitiv an die Sache ran, dreht einfach mal an verschiedenen Reglern und schaut, was passiert.

Soviel zur Funktion als "Tongenerator", die man z.B. bei der Band "Muse" auf der Bühne nutzt. Den Regler "stability" etwas nach links, und es passieren alle möglichen Dinge... Genau dieser Regler macht das Gerät aber auch in der Bedienung etwas schwierig: z.B. muss er ganz nach rechts, also voll aufgedreht werden, um einen stabilen ("normalen") Fuzz-Ton zu erzeugen. Geht man weiter nach links, kann man leicht vor Schreck erstarren - obwohl es da eigentlich erst losgeht. Also Volume runter, und vorsichtig überall weitergeschraubt - plötzlich klingt es dann doch weniger grell - man kann durch ein riesiges Spektrum an abgefahrenen Klängen gehen.

Die Regler Comp (Kompressor) und Gate (Einsatz-Schwelle) helfen dabei, das Biest zu zähmen, und den Sound nach individueller Vorstellung zu formen. Hier herrscht wirklich ein Eigenleben!

Als reines Fuzz, also Verzerrung im Sechziger-Jahre-Stil, gefällt mir die Fuzz Factory leider etwas weniger. Trotz selektierter Germanium-Transistoren klingt es teilweise etwas unangenehm stechend und höhenlastig, und die Nebengeräusche sind auch nicht zu verachten... Für mich bedient dieses Gerät vor allem die abgefahrene Ecke - für hochwertige Fuzz-Sounds nach alter Schule würde ich mich woanders umsehen.
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DK
Fuzz Factory
Dr. Klaus 26.02.2012
Die Vexter Version kommt mit Netzteilanschluss, ist allerdings Fabrikware, also nicht handbemalt, wie das Original - aber dieselbe Schaltung.

Das Pedal ist absolut top verarbeitet, Buchsen, Potis, Gehäuse: da wackelt nichts, das Teil hält aus, was im Studio- und Proben/Live-Betrieb auf es zukommt.

Ich spare mir die einzelnen Funktionen der Regler zu beschreiben, oder über Selbstoszillation zu philosophieren: Das steht schon auf 1000 Websites und jeder, der sich für das Pedal interessiert, kann sich gut informieren.

Die abgedrehten Sounds dieses Schätzchens kenne ich wirklich nur von diesem Pedal und seinen zahlreichen Klonen, es ist absolut eigenständig.
Das Gate arbeitet gut, aber auch ohne es ist der Fuzz relativ nebengeräuscharm!! Es ist ein Fuzz, also brummts, aber im Verhältnis eben wenig.

Wie von einem anderen User beschrieben kratzt der Effekt bei "normalen" Einstellungen ein wenig in den Höhen, und Retro-Fuzz-Sounds habe ich in keinster Weise rauskitzeln können. Das ist für mich das einzige Manko, vielleicht noch der Regelweg des Drivereglers: von viel bis sehr viel ;)

Eine weitere Anmerkung: Im Bandsound setzt sich der Leadsound damit sehr gut durch, und die leichte Kratzbürstigkeit tritt nicht so negativ in Erscheinung!

Fazit: Die Sounds von Muse, Frusciante und vielen anderen Künstlern bekommt man mit dem Kästchen 1:1 hin! Es regt Kreativität an und ist einzigartig, allerdings eben nicht der Fuzzeffekt, der alles abdeckt. Ein tolles Spielzeug!
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M
Kein Schönklinger - zum Glück!
Markus233 28.06.2012
Die Fuzz-Fabrik von Z.Vex ist sicher kein Pedal für "cremige" Zerrsounds. Das wird auch hoffentlich niemand erwarten. Es deckt die klassischen Fuzz-Tones zwar ab; das ist aber nur ein kleiner Bereich. Mit den fünf griffigen und hochwertigen Potis lassen sich Sounds erzeugen, die ein Eigenleben haben und fast schon unabhängig vom Eingangssignal sind. Ideal zum Vertonen von Katastrophenfilmen! Mir macht das Ding auf jeden Fall großen Spaß!
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C
Bad Boy
Christoph914 05.06.2011
Diese Fuzzbox bietet schier grenzenlose Einstellungsmöglichkeiten, die zum Experimentieren mit den unmöglichsten Verzerrungen einladen. Sie geht leicht in die Rückkopplung und pumpt den Verstärker auch schon 'mal recht kräftig auf. Also Vorsicht! Macht aber viel Spass.
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